István TAKÁCS

ISTVÁN TAKÁCS (1901-1985) Maler

Selbstporträt

Selbstporträt

Er war an Mezőkövesd, in ein stammgründlicher Matyó Bauer-Familie geboren. Nach dem Abitur des Gymnasium er nach Pest geriet in die Kunstgewerbe Hochschule. Er schreibte sich für die malende akademische Spezialisierung ein, mit bitteren Beraubungen er sich selbst vorwärts gekämpft. Hier verbrachte er 5 Jahre in gründlichen Arbeit, seinen Handel erwerbend, der eine Wirkung auf ihn alle hat.

Seine Herkunft erklärt die induviduellen und ausgezeichneten Eigenschaften seiner Kunst völlig: die Pracht für seine Farben, seine Skala mit einer rechen Variante glitzert. Er geerbt von seiner Art die riesige Fantasie, die seiner besonders gröβeren Bilder kennzeichnend, aber von hier kann man seine stilisierende Fähigkeit charakterisieren, der auf seinen keineren Bilder ragt heraus, hauptsächlich auf seinen Matyó Madonnas. Seine Pfarrekunst tief religiöser Geist und der barocke Geschmack sind frei von der Künstlichkeit seine Erfahrung charakterisiert es. Edelsteinmäsige Helligkeit seine Farbe, seine brillante Musikalität, die Verabreichung mit groβartigem Sinn, im Gleichgewicht für seine Kompositionen Untrennungs, sein beschäftigtes Duktus, seine Fantasie, die Quasi nicht verbraucht werden kann, alle definierten es, dass er muss der Maler von den barocken Kirchen sein, und wir haben wirklich wenig Maler, der mit ihm in seiner barocken Spiritualität so viel grob kaum wirklich sympathisieren würde, als er.

All das gefühlt auch er sich selbst, und wegen dessen trat auf den Beruf der Kirchmaler – was wenig heutigen Ruhm gibt. Der Kirchmaler Missionars, er schreibt mit seinem Pinsel „die Bibel der Armen“, er zeigt für die Armen mit seinen Farben das Evangelium an, was er auch selbst sich als seil Lebensziel formulierte.

Seine besonders mütigen Decke-Stücke sensationeller Reichtum, Massen, die in hohen schweben, Perspektiven, die in Himmel greifen und die faule Verbindung des Landes charakterisieren es. Der Himmel ist immer mit die Kirche und unser Heimatland seinen Heiligen über dem biblischen und den irdischen Charakteren geöffnet.

Er war das vollkommene Fortsetzen für die gröβten barocken Master. Geleget er seine Bilder mit der reichen Einbildungskraft in die Kirchen unseres Alters, die Wände der Kirchen öffneten sich anscheinend, und die offene Ansicht in die himmelische Höhen geöffnet wurden. Seine schönen Matyó Madonnen, auf denen die Leute Gütestempel mit einer künstlerischen Leistung kosten, die den Stil von etwas verbessert, würden ein getrenntes Kapitel noch verdienen.

Zwei der Kuppel-Bilder der Eger Basilika und der Bilder der ungarischen Station-Bilder sind seine Meisterwerke. Seine erste Kuppel-Freske präsentiert die Huldigung der ungarischen Staatsbürgerschaften vor dem Schöpfer. Der Künstler vereinigt die Ereignisse der Apokalypse auf der Freske der groβen Kuppel in ein einzelnes Bild, und er plant es davor der Beobachter. Diese Entwicklung des Künstlers ist die glückliche Mischung für die Inspiration, der Kenntnisse, des Gefühls und der Profession, in dem der Pinsel erwies wirklich ein Zauberstock zu sein.

In Kathedrale von Vac und Szombathely erhielt er auch beträchtliche Anweisungen. Wer erkennen will die über ihn gemalt mehr als zweihundert Kirchen, so sollte es sich überall im ganzen Land belaufen, aber die Müdigkeit würde wert sein. Im nördlichen Sátoraljaújhely, im südlichen Bajaszentiván, im östlichen Besenyszög, im westlichen Bozsok. Inzwischen sind natürlich zwei Kirchen seiner Heimatstadt, wo sein Talent überfluteten und er lieβ nichts leer.

Er nahm seine Kunst nich nach Ausland. Es ist sehr gut jetzt zurückzurufen, wann fängt der Europeanism mit dem nationalen Gedanken mit bestimmten Überlegenheit zu gegenüberstellen an.

Er gefordert es: „Die Aufgabe ist nicht, dass die Kunst nach Ungarn gebracht wird, sondern, dass hier Kunst, und notwendig ungarische Kunst muss hier zu schaffen.“ Deswegen malte er hauptsächlich ungarische Heilige für ungarische Menschen. Wann ihn dazu ermunterten im 1956, dass ihn das Land besser zu verlassen, weil er kann aus dem Westen unter einigen Jahren reich werden, er das wählte, dass „bis ich in Ungarn, in meinem eigenen Heimatland ein Stück trockenen Brotes habe, werde ich nicht nach Ausland gehen zum flaumweichem Milchbrot.“

Er schleppte die ganze Wärme seines Herzens, seiner religiösen Hingabe, seiner ganzen Seele in seine Arbeiten, um bleibende zu bilden. Er tat nicht Schwüle in den Irrgärten des Ismus, die Schemas, in den Kämpfen die Dekadenz, die krank nachjagt träumt. Die Kraft für die tiefe seiner Seele, seinen emotionalen Reichtum, sein groβer Freimut (welche befreien war von alle philosophisches Erfindungen), seine tiefe Gläubigkeit und technische Fähigkeit erheben ihn zwischen die Besten der Kirche-Kunst.

Die Freske kräftigte István Takács. Er arbeitete beim Tag und Nacht mit vermindernden Kraft auch, oft in den kalten Kirchen zitternd. Die Kenner halten ihn für am gröβten spätbarocks Maler, aber er war bescheid, vielleich auch zu bescheid. Er scheuerte nie zur kirchlichen und auch nie zur weltlichen Gewaltigkeiten. Deshalb gab ihm kein wirklich beträchtliche Unterstützer seiner Kunst von ihnen. Er war eine Individualität, er gab das nie auf. Seine Kunst und seine Grundsätze waren nie der Gegenstand dem Handel. Er kritisierte nie die andere. Er verlasste die Entscheidung zur Zeit, die ein Wert ist bleibt, die eine Mode ist verging?

Er hatte eine Meinung über den Erfolg so: „Der Erfolg sieht man von der Auβenseite interessant. Es bedeutet mir nichts. Ich wünsche nicht den Erfolg, sondern ich brauche den Anspruch. Daran, dass ich fühlen kann, meine Arbeit braucht jemand, dass verstehen können, und meine Freskomalerei wirken als eine Predigt, tatsächlich mit etwas mehr sind die. Das Wort fliegt weg, die täglichen Schwierigkeiten lieβen es vergessen, aber ich möchte das, dass meine Bilder wieder Hingabe veranlassen können, und die zum Himmel erhoben werden lassen, die Menschen Seele mit der Hoffnung gefühlt werden lassen.“

István TakácsVielleicht gibt es gar keine Entwicklung – kann es kirchliche oder weltliche Thema zu haben, seinem Kind anhatende Madonna, oder ein Gruppenfotographie vom Leben des Arbetsbauern, – in dem nicht etwas eigenartigerweise Matyó würde, wenn nicht in etwas anderem, in der erstaunlichen Harmonie der Farben. Er übernahm eine hervorragende Rolle in der Bewahrung der Matyó Traditionen, der authentischen Präsentation des Lebens und Umgebungs der Matyó. So sparte er in seiner Malerei die bunte Welt, die heute schon nur ein Museum-Schauschtück ist.

Als ob der Gott in der vollen Pracht seines Tages auf diesen Bildern glitzern würde. Die Farben leben, leuchten, und sein Glaube werden am ewigen Sinn das Lebens, seines Vertrauens zum Menschen angekündigt.

Die Farben sind eigenartig sein, es ist, wenn seine Malerei ist irgendwie anderer, als die Renaissance – und es ist anderer als das Barock. Vielleicht so ist es möglich zu sagen, dass im klassiker Sinn des Wort ist er Matyó.

István Takács war nicht ein moderner Maler im Sinn, dass er unterwarf sich nicht dem verschiedenen Theiβblumen lebende Ismus, aber er ist modern darin, in so viel ist modern der ewigen Kunst, die Sitten von allen Zeiten und seinen Schönheiten auf ihnen vereinigend, und auf allen Menschen von allen Zeiten sprechend, wird seine eigene Nachricht für den modernen Menschen gefunden.

Er gesteht es: „Die Kunst mit klaren Kredit ist das Brot für den Körper, und es ist die sauber Befreiung für die Seele.“

József Bán

Auf die Ehre des 100. Jahrestag von József Dala und István Takács Geburt eingeordneter nach den Katalog des Sammelausstellungs.