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ISTVÁN KOZMA (1937- )

Malerkünstler aus Nagybánya

Lebensbeschreibung

SelbstporträitEr ist im 1937 in Szatmárnémeti geboren. Der Malerei und Kunstgewerbe Akademie in Kolozsvár machtete er in 1963 fertig.József Bene Malerkünstlers Management. Er lebte ab 1963 bis 1990 in Nagybánya.

1957-63: Ion Andreescu Bildende Kunst Hochschule in Kolozsvár, seines Meisters József Bene. 1964: Nationaler Jugend Gebühr wegen sein Arbeit: Avaser Hochzeit., Bukarest. Zwischen 1963-90 lebte er in Nagybánya, er war der Spezialisierungsführer der Máramaros Volkskunst und Volksleistungen. Seine Sammler- und Forschungsarbeit der die Traditionen der Volkskeramik, der Textilkunst und der Holzschnitzerei eröffnet, ist bezeichnende. Seine Kunstgewerbe-Arbeite sind Metall-Treibarbeiten, Wandteppiche, Innerhalb-Dekorationen von Gebäuden. Herstellte er Treibarbeiten in Máramarossziget an Simon Hollósy, in Nagybánya an Ehepaar Krizsán auf ihren Grab. In 1990 gesetzt er auf Ungarn, auf Mezőkövesd. Er lebt zurzeit in Eger.

Er nehmte an alle bezeichnender Gruppenausstellung, an ausländische Biennalen und Kunstausstellungen in Deutschland, in Tschechoslowakei, in Israel, in Kanada und anderswohin teil. Er hatte individuelle Ausstellung in allen bezeichnende Groβstädten von Erdély (Nagybánya, Szatmárnémeti, Kolozsvár, Brassó, Nagyvárad, Csíkszereda), und in Bukarest. Seine Bilder kann man in Privatsammlungen von Romänien und Ungarn finden.

„Der Künstler erhält nie in seinem Leben seine Arbeit, also der materielle Wert seiner Bilder, noch zu sein Königtum passende Vergütung nicht, – Der übergang der Zeit, die nachkommende Jahre, Jahrzehnte werden der Wertvorstellung, der Grad in der Kunstgeschichte rechtfertigen.“

István J. Kozma

Würdigungen

GemäldeIstván Kozma kann sich nicht erlauben, dass er keine Hinweis zur Annäherung seiner Arbeiten, zur seines gründlicheren Verstehens gibt. Nicht wegen dessen kann er es nicht erlauben, weil irgendwie abstrahierte Art, schwierig verdaut werden können und verständliche Arbeiten kommen unter seinen Hände heraus, aber es muss er klarmachen, wie kommt die durch ihn vertrate Kunstbetrachtung in die gegenwärtige Umgebung.

Es hat genau ein solche Weg, wie für den Prozess seinen Künstler reifend. Der Prozess kann an 1963 demonstriert und dokumentiert werden. Dann machte er die Ion Andreescu Bildende Kunst Hochschule in Kolozsvár fertig, als dessen vollendeten Schüler er auf Nagybánya kam, wo er 27 Jahre unaufhörlich arbeitete. Ein Künstler, wer die Kolonie von Künstlern nur besucht, kann dort nicht so lange Zeit aus seinem Leben ausgegeben haben. Besonders nicht so, dass der Stil, Tendenz, der die gerade aktuelle Zeitalter definiert, neben seine Aneignung und Übung, erlaubt werden lieβ die reiche Volkskunstspiritualität der Nachbarschaft zu erkennen, und es kann bis zu einem bestimmten Maβ zu leiten und zu beeinflussen.

Für István Kozma wurde es auch gegeben. Auβer dem, dass er nehmte ab 1964 bis 1990 auf allem bezeichnende Gruppenausstellungen teil, und er präsentierte auf ziemlich vielen individuellen Ausstellungen seine Arbeiten, die verwandschaftichen sind mit den Neos aus Nagybánya. Seine Bilder, sein Metall-Treibarbeiten, seine Teppiche kamen in weite Länder auch, – von Deutschland nach England, von Kanada nach Israel.

Während er sich gründlich mit den Avas von Szatmár, und der Máramaroser-Almen lebende Volkskunst, in erste Linie der Teppich und das Cserge-Weben, befasste, aber die Töpferwaren und Glaskunsttätigkeit dieses Platzes seiner Aufmerksamkeit nicht entkamen. In diesem Fall, in erster Linie die Malerei-Verfahren interessierten ihn im besonders Hinblick darauf den Gebrauch der Erdefarben und des Kobalt, welcher Erkennung könnte er auch in seinem eigenen Arbeit zu nützen. Die Volkskunst und die Kunst von Kozma so machten einander fruchtbar. Die vorige mit dem Formen von ehemaligem Farbenwelt von István Kozma, mit seine Bereicherung, und die Tätigkeit von Kozma seine Volkskunst mit dem, dass er allmählich in den die frühere, entfallte Motive, Figure, Designs, Maramee und Weberei Verfähren zurückschmuggelte.

István Kozma lieβ sich in 1990 in Mezőkövesd nieder. Wieder auf dem Zentrum des Landes, was prestigevoll und aus seiner Volkskunst berühmte ist. Auf seinen Arbeiten, was in den letzten Jahren geboren sind, wir können die Spuren von diesen Symbiose finden.

Gábor Gyöngyösi

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„… zu Kunst kann ni ekein Ehrgeiz führen, allein das Blut fährt richtig. Der Weg des Künstlers ist schwer, dazu sind erforderlich die Zeit und ein Mensch. Der echte Künstler sorgt sich nicht über die Erprobungen, er immer mehr Schwierigkeiten hat, der Wert des Zieles immer höheren schieβt, was die Augen nicht sehen könen, und die Seele kann auch nur fühlen.“

Simon Hollósi

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„… die Geschichte kehrte die Hochschule von Nagybánya fort. Die Einwohner der Stadt nennen die mit dem Park umgebenden Studio-Wohnungen für eine Kolonie von Künstler, aber Nagybánya, als der regenerativ Tradition der ungarischen und universalen Bildende Kunst, lebt nicht weiter hier, aber in die Künste von alle, weitum im Kárpát-Bassin, wen diese wunderbare Künstler-Schule in Bewegung sitzte. István Kozma ist ein Mitglied von der dritte Nagybánya Künstler-Generations. Die Wirkung von groβen Meister kann man in seinen Pinselstrichen erkennen, genau so der unmissverständlichen Schaffen-Individualität seiner Arbeiten sich selbst tragen. Die frischen Farben zusammengetrieben die kraftiteg Züge, sie versichern seinen Effekt auf die Zuschauer, und die behalten jungen der 66 Jahre alte, in seinem Experimentieren immer wieder erneuerbarer Künstler. Er nennt sich bescheiden für „eines Schüler aus Nagybánya“, aber als alle sehr groβen Künstler, er übersendet zu uns ein mysteriöser, unwiederholbarer Welt.“

György Beke

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Ich zurückschaute es auf mein halbem Wege… (Kreuz-Berg auf der Mitte Europa)

„Irgendwann ein alter kleiner Zug kam auf eine familienhausgröβe Station von Nagybánya an, und aus dem Zug Maler mit groβen Hute und Boheme-Krawatte kamen heraus, wer davor, was zuerst vor sich ihrer Sehaugen vom Blumenberg, der Kloster-Wiese, dem Kreuz-Berg, von der Münze, von den Türmen der reformierten und katholischen Kirche öffnete, von den Bergarbeiter-Häusern und den Farbwechsel des Himmels für die modern XX. Jahrhunderte ungarisch Malerei.ein festes Fundament öffnete. Eine Schule wurde auch für diese Basis gegründet, welche wo gut, wo schlecht, wo in einer, wo in anderer Form, aber bis zum heutigen Tag in der Stadt betrifft. Generationen (3-4-5?) wurde ihre Klinge auf diesen Motive und in diesen Schulen geschärft, (eingeschloβen, ich sage es, die gegenwärtige künstlerische Ausbildung), dass sie gute Kämpfen können sein für die avatgarde und alle Arten dieses Jahrhunderts eines künstlerischers Manövers seiner Bastionen und Schusswechsel. Aber nicht die Motive, nicht die Stile, und nicht die Meister, also die Kunstgeschichte sein Nagybánya lebt bloβ, aber auch so ein Geisterlandschaft (ähnlich p1, zu Szentendre oder Kalotaszeg), was schon nicht die Wirklichkeit, oder die Tradition, sondern der Beruf, diese Funktion kräftigt, was er sich einmal einfüllte. Für so einen Erben einer Geisterlandschaft und einem Anreichern erklärt/kann erklären sich?, der Maler aus Nagybánya, wer jetzt in Mezőkövesd lebt?, István Kozma, seitdem die Maler-Stadt vor den Augen von ihm verschwindete, und es in einer Beton-Zeltlager der Fremdenlegions auf ihn verschwadete, aber in sein endangerment es sich um Hilfe bittend auf den unveränderlich, derjenige entworfen werden immer-blau Himmel von Nagybánya zeichnet, der in der Bewahrung des ungarischen Schaffen-Geistes durchgeführt ist und es unsere Tage spannend ist. Die ganze Kunst von XX. Jahrhundert ist die XIX. Und frühere Jahrhunderte, und sich selbst gin gin des Merkmal seiner Leugnung, seine Verweigerung schlieβlich weiter. Selten ist diese Umstand,? Wie zum Beispiel die Malerei von Kozma, was/wer statt der Leugnung, als der Natur gibte Rohstoff, echt und nicht bezüglich alles für malerische Motive, was in der ungarische und europäische Kunst unter hundert Jahre bewährende ist der bewahrende, konservatorische und den romantischer Talent der Aufgabe einer Zusammenfassung in einem geltend machen lieβen. Auf das ersten Hören ist es vielleicht unglaublich, aber man muss zu seinen Bildern nahe zu gehen, und dann aus Quadratcentimeter zu Quadratcentimeter kann man es lesen, man kann es erfahren, sogar kann auch einige Pigmentkörnchen des Jahrhunderts wegen des Fauves-Grunds, von Cezanne, von der Hollósy Generation auf Braque, Picasson, Zefferen, Mondrianon durch den Jugendstil bis zur europäischen Schule fühlen. Bis Vasarelly und die Avantgarde (das zweite?, das dritte) bis der letzte Wellengang, und all das nicht als ein historisches Kunstgedächtnis und Erinnerung, sondern als so eine autonome Geisterlandschaft seine Motivume ausgiessend, dass der Maler schafft es kaum in eine Zusammensetzung zu befestigen. Es ist einer wunderbarer Trancefiguration in der Kunst von Kozma, die andere ist, dass dieser ganze, neue Wirklichkeit von Malern geschaffen (ist selbst der XX. Jahrhunderte Malerei) ungarischen Augen trägt es, und mit eine Nagybánya-Blick schaut auf uns zurück, also etwas solche ist es, als in Zeit beschleunigte Ergebnis einer Synthese benehmt sich, wie zum Beispiel die Volkskunst, die gassebewusstlich gleichzeitig ist die am meisten nationale, die universalste Sprache von ein-ein etnische Gruppe, oder als die Musik von Bartók, wer diese erkennen definierte die Musikstraβe von ungarischen und europäischen Staatsbürgerschaften. Wir können nicht behaupten, dass das ist die einmaige, oder die idealste Gelegenheit für den Übergang des malerischen Warenbestand in die XX. Jahrhundert wegen das nächste Millennium. Aber davon überzeuge ich mich, dass István Kozma so ein modus vivendi findete in der Gattung der Tafel-Malerei, was so viel mal beerdigt war, was mich stärkt in meinen Hoffnungen: Unsere Jahrhundert kann mindestens so viele authentische Selbstbildnisse von sich selbst für die Nachwelt verlassen, wie die vorherigen Jahrhunderte.“

Zoltán Banner
Kunst-Historiker

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Auf die Bilder von Kozma ist typisch, seiner Farbenharmonie, seiner kräftigen Farbenpalette der einzigartiges Verfassungs, was ein einzigartig Charakter zum Zuschauer übersendet. Seine Linnen haben klaren Aufbau. Die Prespektiveansicht beobachtet für ihn seit der Renaissance, er kann mit den Projektionsebenen unter und über einander Platzierung, nicht nur mit dem Raum, aber mit der Zeit auch spielen. Kozmas Bilder sin din der besten Bedeutung des Wortes wohl durchdacht und dekorativ. Kozma ist ein Künstler mit Natur-Grundsatz, groβer Traditionsbewunderer, aber aus allen heraustretenden Fesselt schafft er immer die Welt seiner visionärer Bilder.

Tamás Feledy, Kunst-Historiker

Seine Ausstellungen

  • Mátészalka, Museum Szatmári, 10. Oktober-15. November 2005
  • Ausstellung in der Galerie Mednyánszky, 12-28. März 1999
  • Ausstellung auf Mezőkövesd, 18. Juni-5. Juli 1999
  • Ausstellung in der Galerie Pannónia, 5-30. September 1999
  • Ausstellung in Eger in Kálvin-Haus, 8. Oktober 1999
  • Ausstellung in Debrecen, in der Galerie Villás, 21. April-13. Mai 2000
  • Ausstellung auf Sárospatak, in der Gemäldegalerie, 23. Juni-6. August 2000
  • Ausstellung im Bürohaus von Zentar Imola, 5. März 2010